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Thomas Berger dachte, er hätte beim Partnervertrieb alles im Griff

Bis Kunden sagten: "Ihr Händler hat sich nie gemeldet."
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Was wird sichtbar, wenn Sie Ihre eigene Partner-Pipeline ehrlich prüfen? 
Erfahren Sie, wie Hersteller mit Partnervertrieb Transparenz, Steuerung und Umsatz zurückgewinnen. 
Thomas Berger, Vertriebsleiter eines  mittelständischen Herstellers, war früher sicher,
seinen
Partnervertrieb im Griff zu haben…
Heute weiß er wirklich genau, was nach der Lead-Weitergabe beim Händler passiert – welcher Partner reagiert, wie schnell Leads bearbeitet werden und wo im Prozess Umsatz verloren gegangen ist.
Das war ein längerer Prozess
Bevor Thomas Berger merkte, dass etwas nicht stimmte, sah auch noch alles gut aus:  
Auf der Website gab es einen Partnerlocator. Kunden konnten damit ihren gewünschten Händler finden.

Bis jemand eine einfache Frage stellte:
„Was passiert eigentlich beim Händler?“

Die ehrliche Antwort: Niemand wusste es. 
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Also begann er, selbst nachzuforschen. Er ließ Testanrufe bei Endkunden durchführen. Was er dabei erfuhr, war ernüchternd. 
Einige Endkunden sagten:
„Der Händler hat sich nie gemeldet.“ Andere sagten: „Uns wurde ein anderes Produkt empfohlen.“
Und manche hörten: „Von Ihren Produkten wurde uns abgeraten - zu teuer.“
Was war hier wirklich passiert?
Der Hersteller hatte Leads generiert und weitergeleitet – doch danach die Kontrolle verloren.
Die erste Reaktion war typisch: Man versuchte, das Problem manuell zu lösen.
Der Außendienst wurde beauftragt, bei den Händlern nachzufassen, nachzufragen, Druck zu machen.
Doch die Antworten waren vage: „Wir kümmern uns.“ „Der Kunde hat sich nicht mehr gemeldet.“
„Ich weiß gar nicht mehr genau, was da passiert ist.“
Es gab keine Transparenz, keine Daten, keine Klarheit - nur Vermutungen.
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Der Hersteller hatte Leads generiert und weitergeleitet – doch danach die Kontrolle verloren.

Erst viel später wurde sichtbar, was in dieser Zeit tatsächlich passiert ist:
Rund 30 % Umsatz waren einfach liegengeblieben.

Nicht, weil es keine Nachfrage gab. Nicht, weil das Produkt schlecht war.

Der Grund für die schlechte Performance: 

Leads gingen an die falschen Händler

Keine klare Absprachen zur Lead-Bearbeitung

Unklarheit was mit  Leads genau passierte

Keine Konsequenz
bei Nicht-Bearbeitung

Fazit: 
Der Hersteller hatte ein Partnernetzwerk. Aber kein System!

Wie viel Umsatz geht heute in Ihrer Partner-Pipeline verloren?
Erfahren Sie in einem kurzen Gespräch, wie Hersteller wie Thomas Berger
Transparenz und Steuerung zurückgewonnen haben.
Heute weiß Thomas Berger genau:
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welcher Partner welche Leads bekommt
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welche Abschlussquote jeder Händler hat
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wo im Prozess Umsatz verloren geht
Und vor allem: Er sitzt wieder im Driver Seat.
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Endlich sehe ich, wo unsere Leads bleiben. Das hat unseren Umsatz spürbar gesteigert.
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Erfolreiche Hersteller setzen auf leadtributor

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Das Logo von Hörmann, Kunde von leadtributor
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Wie viel Umsatz geht heute in Ihrer Partner-Pipeline verloren?
In einem kurzen Gespräch zeigen wir Ihnen, welche Erkenntnisse Thomas Berger aus
seiner
Partner-Pipeline gewonnen hat – und welche Hebel Hersteller im Partner-vertrieb nutzen, um wieder Transparenz, Steuerung und Umsatz zu gewinnen.
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Transparenz über ihre Partner-Leads
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Welche Partner wirklich abschließen
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Wo in der Pipeline Umsatz verloren geht
Gesprächszeit ca. 30 Minuten - kostenfrei - unverbindlch
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