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In 5 Schritten zum richtigen PRM System für Ihr Unternehmen

PRM (kurz für Partner Relationship Management) ermöglicht die optimale Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und deren Vertriebspartnern. Es zielt darauf ab, die Effizienz und Rentabilität von Partnerschaften (z.B. im indirekten Vertrieb) zu verbessern, indem die Kommunikation, die Ressourcenbereitstellung, das Leadmanagement und optimiert werden. In diesem Blogbeitrag erklären wir die Kernfunktionen eines PRM-Systems und bietet Ihnen einen Leitfaden, der Sie dabei unterstützt, das richtige PRM für Ihr Unternehmen zu finden.


Inhaltsverzeichnis:


 

Was ist ein PRM-System?

 

PRM steht für Partner Relationship Management und wird meistens in 2 Kontexten verwendet: Einerseits, um eine bestimmte Strategie zu beschreiben, die darauf abzielt, die Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern zu optimieren und andererseits auf verschiedene Technologien, die entwickelt wurden, um Interaktionen zwischen einem Unternehmen und seinen Vertriebspartnern zu optimieren.

 

Im Kern konzentriert sich PRM darauf, die Effektivität, Effizienz und Rentabilität von Partnerschaften zu verbessern. Sei es durch Tools oder Prozesse – es geht darum die Kommunikation, das Training, die Ressourcenbereitstellung und die Leistungsnachverfolgung

zu optimieren. Dadurch fördert Partner Relationship Management eine enge, kooperative und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und seinen Vertriebspartnern.

 

 

Welche Funktionen hat ein PRM?

 

Jedes PRM-System hat individuelle Eigenschaften und ist für bestimmte Branchen besser oder schlechter geeignet. Übergeordnet können wir aber folgende Funktionen eines PRMs festlegen:

 

  • Onboarding: Das richtige Onboarding ist der erste Schritt in eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem neuen Vertriebspartner. PRM-Systeme können dabei unterstützen, allen neuen Partner einheitlich die notwendigen Ressourcen und Trainingsunterlagen zur Verfügung zu stellen, sowie Mini-Trainings zu erstellen, die den langfristigen Erfolg maximieren.

 

  • Kommunikation: Wenn Sie eine Vielzahl an Vertriebspartnern an Bord haben, lässt sich leicht der Überblick verlieren. PRM-Softwares unterstützen Sie dabei, vielen Personen gleichzeitig relevante Informationen zur Verfügung zu stellen und mit Ihren Partnern in Kontakt zu bleiben.

 

  • Lead-Verteilung und -Management: Gerade in der Zusammenarbeit mit Fachhändlern oder Vertriebspartnern ist es essenziell, dass Leads effizient an den bestmöglichen Partner weitergegeben werden. Gibt es hier keinen reibungslosen Prozess, kann es schnell teuer werden und zu verärgerten Endkunden führen. PRM Softwares wie leadtributor unterstützen bei der Bearbeitung, Verwaltung und Weiterleitung von Leads an die passenden Partner.

 

  • Ressourcen: Ein PRM ist ein wunderbares Tool, um an einer zentralen Stelle jegliche Ressourcen mit Ihren Vertriebspartnern zu teilen. Sei es das aktuellste Branding Kit, Produktinformationen oder anstehende Marketingkampagnen.

 

  • Reporting: Peter F. Drucker sagte einmal so schön: „Was man nicht messen kann, kann man nicht lenken.“. Daher ist es von großer Bedeutung, dass das eingesetzte PRM über Dashboards und Metriken verfügt, die es Ihnen ermöglichen, die Performance ihrer Vertriebspartner zu messen und - bei Bedarf - zu optimieren. KPI’s könnten zum Beispiel die Kontaktaufnahmedauer oder Conversion Rate sein.

 

Das richtige PRM für Ihr Unternehmen finden

 

Vielleicht haben Sie schon „PRM“ bei Google eingegeben und wurden etwas von den Ergebnissen überschlagen. Bevor Sie direkt in die Anbieterrecherche einsteigen, empfehle ich, etwas Vorarbeit zu leisten, um die für Sie langfristig beste PRM-Lösung zu finden:

 

  1. Legen Sie fest, welche Funktionen für Ihren Arbeitsalltag und Ihre Unternehmensstruktur absolut essenziell sind. Womit verbringen Sie aktuell viel Zeit? Wo gehen aktuell Ressourcen verloren? Was führt zu Frust bei Ihrem Team und hat ggf. Verbesserungspotenzial? Sammeln Sie hier auch ehrliches Feedback von bestehenden Vertriebspartnern ein, das in Ihre Analyse mit einfließen kann.

  2. Legen Sie ein Budget fest, das Sie für die Implementierung des neuen PRM-Systems investieren möchten. Bedenken Sie neben den einmaligen Kosten auch laufende Gebühren für Lizenzen und Wartung.

  3. Schauen Sie sich auf dem Markt um: Welche Anbieter gibt es? Gibt es Systeme, die sich auf Ihre Branche oder Businessmodell spezialisiert haben? Vielleicht kennen Sie andere Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen und können sich eine Empfehlung einholen.

  4. Fordern Sie Demopräsentationen der Anbieter an, die in der engeren Auswahl stehen. Werden alle für Sie relevanten Funktionen genannt? Gibt es Raum für Individualisierung?

  5. Viele Anbieter bieten einen Testzeitraum oder Pilotphase an. Nehmen Sie diese in Anspruch! Nur so können Sie im Alltag testen, ob das System alle Ihre Kriterien erfüllt. Holen Sie von allen Team-Mitgliedern und Vertriebspartnern Feedback ein, bevor Sie ihre endgültige Auswahl treffen.

 

Die PRM-Software von leadtributor

 

Das richtige PRM für Ihr Unternehmen zu finden ist kein leichter Unterfangen. Bei leadtributor haben wir uns darauf spezialisiert, Hersteller mit Partnervertrieb bei der Leadverteilung und Leadmanagement zu unterstützen. Mit unserer Software geht kein wertvoller Lead mehr verloren! Neben automatischer Leadverteilung, Leadnachfass, Eskalationsmanagement und Lead-Bereitstellung an Ihre Partner haben wir ein übersichtliches Reportingtool integriert, das Ihnen dabei hilft, Ihre Organisation langfristig zu optimieren.

 

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